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Aktuell

 


 

Juristisches Nachspiel: Während alle Ermittlungsverfahren gegen die BlockiererInnen eingestellt wurden, soll nun der für diese Internetseite Verantwortliche bestraft werden.

Dazu unsere Pressemitteilung von heute, 24.11., hier auch zum PDF-Download:


 

Abschlussblockade / „Zahnbürstenblockade“, 29. Mai

Seit 06:15 Uhr sind sieben Tore blockiert, hier ein Bild vom Haupttor.

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Ziemlich bald begann die Polizei, die Blockierer_innen am Lutzerather Tor von der Straße zu tragen,

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und gegen 07:30 Uhr fing die Bundeswehr an, ihre Barrikaden abzubauen, um die Einfahrt frei zu machen.

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Derweil blieben die die anderen Blockaden unbehelligt.

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Am Lutzerather Tor wurden die von der Straße geräumten Aktivist_innen einzeln in Polizeiautos gesetzt …

S5001153A… und nach Alflen zur sogenannten Gefangenensammelstelle gebracht.

S5001164AEigentor der Bundeswehr: Die Öffnung in der Selbstverbarrikadierung war so klein, dass sich ein Lkw festfuhr und selbst das Tor und die L52 blockierte.

S5001156AUm 13 Uhr wurden die Gefangenen wieder freigelassen, die daraufhin beschlossen, nach einer Mahlzeit weiter die Zufahrten zum „Fliegerhorst“ zu blockieren.

S5001170AWährenddessen war am Lutzerather Tor der größte Teil der Polizei abgezogen, und die Bundeswehr „mauerte“ sich dort wieder selbst ein.

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Die Aktivist_innen versperrten ausser dem Haupttor, das die ganze Zeit blockiert blieb, auch wieder die Zufahrten an Tor 1 …

S5001181Aund Tor 3 …

und sie besetzten sicherheitshalber auch die Betonelemente am Lutzerather Tor.

S5001185AGegen Abend kamen alle am Haupttor für den gemeinsamen Abschluss um Mitternacht zusammen.

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büchel65 packt die Zahnbürste ein


 

Lebenslaute Regionalgruppe Rhein-Main Süd, 25. Mai:

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Bei Ankunft der Gruppe, diesmal als kleine Prozession mitsamt Regendach, hatte die Bundeswehr die Einfahrt schon verschlossen, und die Polizei begann, den Verkehr umzuleiten.

Nach kurzem Einrichten der Blockade und Einspielen und -singen begann die Konzert-Matinee um 11 Uhr.

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„Klein, aber fein“ waren nicht nur Chor und Orchester und ihr Programm, sondern auch das Publikum.

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Ein kurzes Intermezzo an Tor 1.

Nach gemeinsamem Mittagessen in der Blockade wurde am Nachmittag weiter musiziert.


 

„Imagine Peace“ & Friedenswerkstatt Hamburg & einzelne Aktivist_innen aus Ostfriesland und München, 24. Mai

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„Same procedure as every day“: Noch bevor die Gruppe am Haupttor ankommt ….

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… hat die Bundeswehr-Wache die Einfahrt gesperrt. Das Haupttor ist zu!

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09:30 Uhr: Die Gruppe hat sich zum Blockadefrühstück eingerichtet.

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Frisch gestärkt hatte sich ein Teil der Gruppe auf den Weg gemacht, um ein weiteres Tor (1) zu blockieren.

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Seit viertel vor Zwölf ist auch Tor 3 blockiert.


 

Friedenswerkstatt Hamburg, 23. Mai

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Noch vorm Ankommen der Blockadegruppe wurde die Bauzaun-Sperre vorm Haupttor von der Bundeswehr geschlossen.

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Die Blockierer_innen haben sich eingerichtet.

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Die Hamburger Gruppe bekam Verstärkung aus Ostfriesland.


 

FriKo Berlin & NaturFreunde Berlin + Internationaler Versöhnungsbund, 16. Mai

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Morgens begannen die Berliner_innen, wie am Vortag das Haupttor zu blockieren.

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Am Vormittag kam der Versöhnungsbund dazu und blockierte gleichzeitig weitere Tore, hier Tor 1…

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… und Tor 3. Damit und …

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… mit der Verstärkung am Haupttor war der „Fliegerhorst“ komplett dicht.

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Vorsorglich wurde ein weiteres, nämlich Tor 7 blockiert…

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… und am Lutzerather Tor genügte ein Aktivist, um den Plan der Bundeswehr, dort mithilfe eines Gabelstaplers zu öffnen, scheitern zu lassen.

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Am Nachmittag kamen alle zum gemeinsamen Abschluss am Haupttor zusammen.


 

FriKo Berlin & NaturFreunde Berlin, 15. Mai

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IPPNW-Gruppe Stuttgart und Widerstand gegen Stuttgart 21, 14. Mai

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Trier für eine atomwaffenfreie Welt, 10. Mai

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Die Gruppe auf dem Weg zum Haupttor.

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Das Haupttor ist blockiert.

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Zeitweise blockiert ein Soldat mit einem Bundeswehrauto teilweise den Kreisverkehr, was aber etwas aus unserem Aktionsrahmen fällt.


 

Bonn goes büchel65, 9. Mai

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Die Gruppe kommt im Kreisverkehr an und keine Polizei will sie aufhalten.

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Der Polizei-Einsatzleiter erklärt der Gruppe, dass er sie als nicht angemeldete Versammlung ansieht, die jederzeit aufgelöst werden kann.

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Die Gruppe macht es sich gemütlich vorm Haupttor, das geschlossen bleibt.


 

IPPNW Mannheim & KURVE Wustrow, 5. Mai

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Friedensnetz Saar, 3. Mai

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Die Einschätzung der Lage ergibt: …

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… Heute bleibt das Haupttor zu!

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BI Kiel gegen Atomanlagen & Friedenswerkstatt Kiel, 2. Mai

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Bei ihrer Ankunft am Haupttor wird die Blockadegruppe schon erwartet…

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Diejenigen, die sich vor den rechten Teil der Zufahrt gesetzt hatten, wurden ziemlich schnell weggetragen, einer geschleift…

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„Rechts übernehmen wir“ denkt der Einsatzleiter vielleicht, „Ihr seid links.“


 

Mainzer Interreligiöse, 1. Mai

Klein, aber entschlossen: Nach einem kurzen Versuch der Polizeibeamten, die Gruppe daran zu hindern…

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… nahm sie in Ein- und Ausfahrt des Haupttors Platz.

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Die Insel im Kreisverkehr am Haupttor ist derweil mit Transparenten dekoriert worden, und der Maibaum von gestern steht auch noch.


 

„Brauchtumspflege“, 30. April

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Nachdem die „Brauchtumspfleger_innen“ in der Mitte des Kreisverkehrs am Haupttor einen Maibaum aufgestellt hatten (und einige Transparente auch) …

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… liessen sie es sich nicht nehmen, mit einer Aktion …

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… auch an die historische Wendlandblockade vor 30 Jahren zu erinnern.


Maison de Bure, 29. April

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Als sich heute nachmittag die Blockadegruppe von gestern wieder dem Tor näherte…

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… haben die anwesenden Polizist_innen in einer Art „vorauseilendem Gehorsam“ von sich aus die Ausfahrt des Fliegerhorstes geschlossen. (Oder war das ihr inoffizieller Beitrag zu büchel65?)

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Sollen wir den Blockadekalender-Eintrag für heute aktualisieren: „Bereitschafts-Polizei Rheinland-Pfalz“? ;-)

 


Maison de Bure, 28. April

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Um kurz vor 16 gelangten die Aktivist_innen vor Ein- und Ausfahrt.

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Die Ausfahrt wurde schon bald von der Polizei geräumt, diesmal etwas unbeholfener und unsanfter als sonst.

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Die Einfahrt wurde geschlossen und die Blockade sitzen gelassen…


 

Montag, 27. April:

Heute beginnt in New York die alle 5 Jahre stattfindende Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag (englisch NPT). In diesem Vertrag verpflichten sich die Atommächte “zur allgemeinen und vollständigen Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle”. Genau das Gegenteil ist der Fall: Mit der sogenannten Modernisierung der US-Atombomben in Europa wird eine neue Rüstungsspirale in Gang gesetzt. Auch die letzten in Deutschland gelagerten B-61-Bomben sollen durch neue zielgenauere und flexibler einsetzbare ersetzt werden, was – abgesehen von dem sowieso mit dem Bau und der Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen verbundenen Wahnsinn – immense Kosten verursacht, die z. T. mit deutschen Steuergeldern bezahlt werden.

Auf dem “Fliegerhorst Büchel” in der Südeifel, zwischen Koblenz und Trier, wird die sog. Nukleare Teilhabe praktiziert: Deutsche Piloten üben mit Tornados der Bundeswehr, diese US-Atombomben auf NATO-Befehl ins Ziel zu fliegen. Das ist verfassungs- und völkerrechtswidrig!

büchel65 thematisiert dies seit dem 26. März, dem Jahrestag des Bundestagsbeschlusses von 2010, der die Regierung aufforderte, sich für den Abzug der Bücheler Atombomben einzusetzen, bis zum Ende der NPT-Überprüfungskonferenz Ende Mai mit Blockadeaktionen vor den Toren des “Fliegerhorstes”. Mit diesen Gewaltfreien Aktionen Zivilen Ungehorsams, zu denen an möglichst vielen dieser 65 Tage Gruppen von überall her aufgerufen sind, soll einerseits deutlich werden, dass es auch in Deutschland Widerstand von unten gibt gegen den atomaren Wahnsinn, andererseits soll Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt werden. Wir fordern zunächst den

Abzug der letzten Atombomben aus Deutschland und die Beendigung der Nuklearen Teilhabe

mit dem Ziel der Abschaffung aller Atomwaffen weltweit!

Heute zur Halbzeit von büchel65 laden wir erneut ein, sich an den Blockaden im Aktionsrahmen von büchel65 zu beteiligen.

Nehmt Euch zwei Tage Zeit: Einen zur Anreise und Aktionsvorbereitung, den zweiten für die Aktion und Abreise.
Wir unterstützen Euch bei allen Schritten der Vorbereitung und Durchführung Eurer Aktion.
Anmeldung und Fragen per Mail oder Telefon:  05841 96 12 70

Wir freuen uns auf Euch.    das büchel65-Orgateam

PS: Leider wird die aktuelle Gefahr eines drohenden Atomkriegs massiv unterschätzt. Schon im Januar stellte die Expertenrunde der Fachzeitschrift “Bulletin of the Atomic Scientists” (Berichtsblatt der Atomwissenschaftler) den Zeiger der symbolischen Atomkriegsuhr (“Doomsday Clock”) um zwei Minuten auf drei Minuten vor zwölf vor. Seitdem hat sich der neue “Kalte Krieg” noch verschärft…

 


Linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz, 25. April

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Seit kurz vor Mitternacht ist das Haupttor blockiert.

S5000599AUm kurz vor 3 Uhr wurde eine Fahrspur von der Polizei geräumt. Ungefähr eine halbe Stunde später beendete die Gruppe die Rest-Blockade.

 


 

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Post von der Polizei?

In den letzten Tagen haben einige von uns einen Anhörungsbogen der Polizeiinspektion Cochem erhalten.

Wir empfehlen, diesen Bogen zu ignorieren und ersteinmal abzuwarten, ob es überhaupt zu einer Strafverfolgung kommen wird oder ob das Ermittlungsverfahren eingestellt wird.

Falls ihr dennoch unbedingt antworten wollt (was wir nicht empfehlen) macht bitte keine Aussagen zur Organisationsstruktur oder über andere Menschen oder über das, was ihr gemacht habt. Wenn ihr etwas schreiben wollt, dann vielleicht über eure Kritik an Atomwaffen.

Bitte sagt uns Bescheid, wenn auch ihr so einen Bogen erhalten habt,
und wenn ihr Fragen oder Sorgen habt, kontaktiert uns gerne per Mail an ätt buechel-atomwaffenfrei punkt de oder telefonisch: 05841/961270.


Dauermahnwache am „Fliegerhorst Büchel“, 23. April S5000571A

Dann eben so…

Nachdem uns gestern verboten wurde, das Transparent an der Straße stehen zu lassen, haben wir es heute morgen von halb 7 bis 8 Uhr persönlich den zu ihrer Arbeit auf dem „Fliegerhorst“ Fahrenden präsentiert. Zu unserer Überraschung war ziemlich viel Polizei vor Ort, inklusive dem Chef der Polizeidirektion Mayen, obwohl für heute keine Blockade angekündigt war. Direkt am Kreisverkehr neben dem Transparent zu stehen, hat den Vorteil, die Reaktionen der Vorbeifahrenden mitzubekommen. Die reichten heute morgen von verärgertem Kopfschütteln über demonstratives Nichtbeachten bis freundlichem Zuwinken (aus einem Schulbus).


Dauermahnwache am „Fliegerhorst Büchel“, 22. April S5000569A

Die Bundeswehr erträgt die Wahrheit nicht.

Gestern nachmittag spannten wir ein Transparent auf, auf dem u. a. zu lesen ist:

Hier üben deutsche Soldaten, NATO-Atombomben abzuwerfen.

Es stand an einer Stelle, wo ein großer Teil der auf dem „Fliegerhorst“ Arbeitenden vorbeifährt. Heute morgen um 8 Uhr kam die Polizei zu uns und sagte, die Bundeswehr hätte sich beschwert. Die Polizisten sagten, sie hätten mit Versammlungsbehörde und Straßenmeisterei gesprochen und müssten uns nun aus Gründen der Verkehrssicherheit auffordern, das Transparent zu entfernen, anderenfalls würde das die Straßenmeisterei tun…


Kölner Selbstverwaltete Betriebe, 20. April

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Um kurz nach 6 Uhr gelingt es dem Betriebsausflug der Kölner selbstverwalteten Betriebe, vor das Haupttor zu kommen.

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Die direkte Einfahrt wurde von der Polizei zwar freigehalten, aber es kommen keine Autos…

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Der Kreisverkehr ist blockiert.

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Nach der Räumung der Blockade am Haupttor kamen die französischen Freund_innen, die zeitgleich Tor 1 blockiert hatten, gegen 8 Uhr zum Gruppenfoto des „Betriebsausflugs der Kölner selbstverwalteten Betriebe“ in das Innere des Kreisverkehrs.

 


Internationale Arche & Armes nucléaires STOP, 19. April

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Gemeinschaftsaktion von FI Nottuln, Internationale Arche & Armes nucléaires STOP, 18. April

 

Seit kurz nach 8 Uhr ist das Haupttor blockiert.

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Ein Teil der Blockierer_innen kommt aus dem französischen Widerstand gegen Atomwaffen.

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Insgesamt 25 Menschen aus der Friedensinitiative Nottuln und aus je einer französischen und einer deutschen Gruppe der Arche-Bewegung bilden die Blockade.

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Neben der Blockade haben die Köche angefangen, für die Mittagssuppe zu schnippeln.

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Die französische Gruppe führt ein Die-in auf, in Anlehnung an den „Schrei“ von Edvard Munch.

Am späten Vormittag kam die Blockadegruppe der DFG-VK an, und seit 13:30 Uhr ist auch das Tor 1 von Aktivist_innen blockiert. Das Haupttor ist seit kurz nach 8 blockiert (siehe oben), und das dritte von „normalen“ Autos befahrbare Tor, das Lutzerather Tor, ist von der Bundeswehr selbst verbarrikadiert worden. Damit findet momentan kein Verkehr in den und aus dem „Fliegerhorst“ statt.

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Seit 13:30 ist auch das Tor 1 blockiert und damit der „Fliegerhorst Büchel“ dicht.

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Das Lutzerather Tor ist seit dem Beginn von büchel65 mit Betonelementen versperrt. Bei Bedarf kann die Bundeswehr die Dinger wegräumen.

Kurz nachdem auch Tor 1 blockiert war, räumte die Polizei eine Fahrbahn am Haupttor und hielt sie frei. Gegen 16 Uhr beendeten die Aktivist_innen die heutige Blockadeaktion.

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Abschlussrunde am Haupttor

 


IPPNW-Gruppe Bremen, 15. April

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Gruppe „Kunterbunt“, 10. April

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DFG-VK Gruppe Köln, 9. April

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Pazifik-Gruppe Hamburg, 7. April

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Karfreitag-Blockadegottesdienst, 3. April

Auf dem Weg zum Haupttor.

Auf dem Weg zum Haupttor.

Gottesdienst vor der Einfahrt zum "Fliegerhorst".

Gottesdienst vor der Einfahrt zum „Fliegerhorst“.


 

Katjas Geburtstagsblockade, 2. April: Von 14 Uhr bis zur Räumung um 15 Uhr waren Ein- u. Ausfahrt des Haupttors blockiert…

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